Sie suchen Hilfe in einer besonderen Situation: Weil es mit dem Geld nicht reicht, weil es Streit in der Partnerschaft oder in der Erziehung gibt, weil Sie oder ein Angehöriger psychisch nicht klar kommen, weil ein Unglück geschehen ist und so weiter? Wir versuchen zu helfen, wo wir können.
Natürlich können Sie sich zuerst einmal auch an ein Pfarramt wenden. Aber zum Glück haben wir darüber hinaus spezialisierte Anlaufstellen dafür, die auch etwas Erfahrung mitbringen im Bewältigen bestimmter Krisen. Auch hier lautet der diakonische Gedanke: Alle können kommen, nicht nur unsere Gemeindeglieder.
Kleidung und Bücher second-hand:
Mit dem Diakonieladen werden insbesondere sozial benachteiligte Menschen unterstützt, wobei wir auf die Vorlage von Nachweisen verzichten und uns über jeden Besuch freuen.
Der Diakonieladen lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger ihn mit Warenspenden unterstützen, weshalb wir uns freuen, wenn Sie uns Kleidung, Bücher, kleinerer Hausrat und vieles mehr in unserem Landen vorbei bringen. Kommen Sie einfach während unserer Öffnungszeiten vorbei und geben Sie die Waren ab.
Das freundliche Team des Diakonieladens freut sich über jede helfende Hand. Wir suchen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die beim Sortieren der Ware und im Verkauf mithelfen und sich für sozial benachteiligte Menschen engagieren möchten.
Integrationsmanagement und Migrationsberatung für Geflüchtete und Ehrenamtliche:
Die Angebote des Fachbereiches:
Beratung von Ehrenamtlichen und Geflüchteten, Integrationsmanagement, Projektstelle „Arbeit mit geflüchteten Frauen“, Migrationsberatung für Erwachsene. Umfangreiche Hinweise auf der Webseite www.flumi-diakonie.de.
Kontakt
:: Flucht & Migration - Beratungsangebot des Diakonischen Werks
Die Evangelische Sozialstation Mosbach e.V. ist seit 1977 im südlichen Neckar-Odenwald-Kreis („Altkreis Mosbach“) als ambulanter Kranken- und Pflegedienst unterwegs. Donnerstagnachmittags findet die Betreuungsgruppe Lebenskreis statt. Seit März 2015 gibt es die Tagespflege Haßmersheim (Friedrichstraße 11, im Haus Rogate neben der Evang. Kirche) und seit Juli 2019 die Tagespflege Neckarburken (Hölderlinweg 5, gegenüber dem Dorfgemeinschaftshaus), die das Angebot der ambulanten Versorgung sinnvoll ergänzen.
Das Einzugsgebiet der Evangelischen Sozialstation im südlichen Neckar-Odenwald-Kreis erstreckt sich über folgende Gemeinden:
Assistenz für Menschen, die im Alltag Unterstützung brauchen:
Die Johannes-Diakonie Mosbach wurde 1880 gegründet und ist damit eine der ältesten Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in Süddeutschland. Heute sind rund 3.000 Mitarbeitende an rund 30 Standorten in ganz Baden-Württemberg für Menschen mit Behinderungen und vergleichbarem Unterstützungsbedarf tätig.
Die Johannes-Diakonie Mosbach ist Trägerin von Wohnheimen und Wohnstätten, Offenen Hilfen, Werkstätten, Gesundheitseinrichtungen und -diensten, Schulen und Integrationsklassen, Schulkindergärten und einem Berufsbildungswerk. Sie leistet Assistenz für Menschen, die Unterstützung benötigen. Manche haben eine geistige Behinderung, andere leiden an einer psychischen Erkrankung. Sie verortet diese Angebote zunehmend kleinräumig und dezentral sowie gemeinde- und wohnortnah vornehmlich in badischen Städten und Gemeinden.
Damit leistet sie einen Beitrag zur größtmöglichen Entfaltung von Selbstbestimmung und Eigenkompetenz bei Menschen mit Behinderung und zu einem immer selbstverständlicheren Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.
Das Leitbild der Johannes-Diakonie: Wir sind stark für Menschen!
Die Gehörlosen- und Hörgeschädigtenseelsorge in Heidelberg ist von uns aus nächster regionaler Ansprechpartner und zugleich eine Art Gemeinde mit eigenen Gottesdiensten und Veranstaltungen für Gehörlose sowie Hörgeschädigte und ihre Familien. Auch Beratung und Hinweise auf weitere Hilfsmöglichkeiten werden angeboten. Weitere Infos finden Sie unter gehoerlosen.ekihd.de.
Das ökumenische Klinikseelsorgeteam besucht Menschen während ihres Aufenthaltes im Kreiskrankenhaus Mosbach.
Pfarrer Andreas Kluger und Pfarrerin Ute Krall sowie die ehrenamtlich Mitarbeitenden sind bereit, Patienten und deren Angehörige zu begleiten in den verschiedenen Fragen und Situationen und ihnen seelsorglichen Beistand zu geben.
Nach Wunsch beten sie mit den Betroffenen. Sie möchten im Zuhören und Tun die Liebe und den Trost Gottes weitergeben.
Ute Krall
Pfarrerin & Klinikseelsorgerin (evang.)
Mobil: 01573 6752613
Martin-Butzer-Straße 3 · 74821 Mosbach
Ökum. Klinikpfarramt Mosbach
Ökum. Klinikseelsorge
Telefon: 06261 674627.0 Telefax: 06261 674627.48
(zuständig für die Seelsorge im Kreiskrankenhaus Mosbach)
Martin-Butzer-Straße 3 · 74821 Mosbach (Baden)
Andreas Kluger
Pfarrer & Klinikseelsorger (röm.-kath.)
Telefon: 06261 9373.105
Knopfweg 1 · 74821 Mosbach (Baden)
Beim Sterben betreut und begleitet sein:
„Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht und zerstört wie die Handvoll Sand, sondern als etwas, das uns vollendet.“ Antoine de Saint-Exupéry
Wir stellen vor
Der Erwachsenenhospizdienst Mosbach begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen, berät und unterstützt Angehörige. Die Angebote können kostenfrei in Anspruch genommen werden und umfassen Hospizbegleitung (Sterbebegleitung), Beratung zur Palliativpflege sowie Trauerbegleitung.
Hospizbegleitung
Der Erwachsenenhospizdienst Mosbach möchte dazu beitragen, dass schwerstkranke und sterbende Menschen auch am Lebensende in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Die Hospizbegleiterinnen und -begleiter arbeiten ehrenamtlich und schenken Zeit für Gespräche, Zuhören oder Seelsorge. Sie sind speziell für ihre Aufgabe qualifiziert. Durch die Begleitung werden auch die Angehörigen entlastet. Der Erwachsenenhospizdienst begleitet Sie:
ganz individuell und nach Ihren Wünschen
zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus
unabhängig von Art der Erkrankung, Religion, Nationalität und Weltanschauung
unter Schweigepflicht
kostenfrei
Beratung zur Palliativpflege
Angehörige können sich bei Fragen zur Pflege am Lebensende (Palliativpflege) beraten lassen und werden bei der Organisation weiterer Hilfen unterstützt. Im Mittelpunkt stehen die Linderung von belastenden Beschwerden sowie die Verbesserung der Lebensqualität. Damit sollen gute Bedingungen geschaffen werden für ein würdevolles Leben bis zuletzt. Der Erwachsenenhospizdienst berät Sie:
zur Pflege am Lebensende
durch eine qualifizierte Palliative Care Fachkraft
zu Hause, per Telefon oder im Büro in Mosbach
mit zusätzlichen Tipps abseits der Schulmedizin
in einem Netzwerk für Palliativversorgung
kostenfrei
Trauerbegleitung
Der Erwachsenenhospizdienst Mosbach bietet verschiedene Formen der Trauerbegleitung an und möchte so Hinterbliebene bei der Bewältigung ihres Verlustes unterstützen. Die Angebote stehen allen Trauernden offen. Durch Begegnung und Austausch können Trauernde Orientierung und Halt finden. Eine dieser Begegnungsmöglichkeiten ist das Trauercafé „Lichtblick“, das jeden 3. Sonntag im Monat stattfindet. Der Erwachsenenhospizdienst lädt Sie ein:
zu verschiedenen Angeboten der Trauerbegleitung
(in einer Gruppe oder im Einzelgespräch
begleitet von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Jeden 3. Sonntag im Monat, ab 14:30 Uhr im Ursula-Saal am Franz-Roser-Platz 2 in Mosbach; der Zugang befindet sich an der Rückseite des Gemeindehauses St. Cäcilia.
Das Trauercafé "Lichtblick" ist eine offene Begegnungsmöglichkeit für alle Trauernden. Die Erfahrung zeigt, dass es tröstlich sein kann, Menschen zu begegnen, die die Situation des Verlustes eines geliebten Menschen kennen und um den langen Weg der Trauer wissen. Der Erwachsenenhospizdienst Mosbach möchten mit diesem Angebot Zeit und Raum schaffen, sich mit gleichgesinnten Menschen auszutauschen.
Das Trauercafé ist ein Ort für gemeinsame Gespräche, Weinen und Lachen. Jedes Mal steht ein anderes Thema im Mittelpunkt. Bei Kaffee und Kuchen können sich die Trauernden in geschützter Atmosphäre austauschen. Das Trauercafé wird von qualifizierten Hospizmitarbeiterinnen und-mitarbeitern begleitet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenfrei.
Das Trauercafé "Lichtblick" ist eine Einrichtung des Erwachsenenhospizdienstes Mosbach
:: Lichtblick - Begegnungsmöglichkeit für Trauernde
Notfallseelsorge - wir sind da für Menschen, die unverhofft von einer Ausnahmesituation getroffen werden.
Ein plötzlicher Todesfall zu Hause, ein Verkehrsunfall, eine Todesnachricht muss überbracht werden ... Plötzlich bricht der Alltag in sich zusammen. Für die Betroffenen ist professionell gesorgt – aber was ist mit den Angehörigen so einer Katastrophe?
Hier kommen die Helferinnen und Helfer des Notfallseelsorge-/ Notfallnachsorgedienstes zum Einsatz.
Wir werden von den Rettungskräften, dem Notarzt oder der Polizei gerufen und kommen, um dazusein, um zuzuhören und seelsorgerische Unterstützung zu bieten. Gleichzeitig können wir praktische Unterstützung bieten. Hilfsadressen vermitteln, Angehörige verständigen, Angehörige in Krankenhäuser oder zu Identifizierungen begleiten oder weitere Hilfsmöglichkeiten vermitteln.
Mehrfach im Jahr stellen sich die ehrenamtlich Mitwirkenden für eine Woche rund um die Uhr zur Verfügung, um in den gesamten Neckar-Odenwald-Kreis gerufen zu werden.
Monatliche Gruppentreffen dienen der Fortbildung und dem guten Klima der Mitwirkenden aus den verschiedensten Organisationen.
Die Psychosoziale Notfallversorgung im Neckar-Odenwald-Kreis (PSNV-NOK) wird getragen von Rotem Kreuz, Feuerwehr, Kirchen und Landkreis. Im Februar 2019 wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des "Kriseninterventionsteams" um 12 frisch ausgebildete Freiwillige erweitert - um ihren Dienst rund um die Uhr und auch an Wochenenden zuverlässig ausüben zu können. Der Förderverein der PSNV im Neckar-Odenwald-Kreis sammelt Spenden für diese Ausbildung!
Darüber hinaus bietet die ISO GmbH (Industrie-Service Odenwald) psychisch kranken und anderen schwer vermittelbaren Menschen einen Zugang zum Arbeitsalltag - vom Kirchenbezirk mitgetragen.